Kuvasz - Zucht *vom Stamm der Nomaden* Sorgfältige Aufzucht in Haus und Garten - Jahrzehnte Erfahrung | ||||||||||||||||
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Nach einigen Jahren der KUVASZ-Haltung wurde 1981 unser erster Kuvasz-Wurf geboren. Im Jahr 1991 erhielt ich für meine "Erfolgreiche und vorbildliche Zucht UNGARISCHER HIRTRENHUNDE" eine Goldene Medaille nebst Urkunde vom Minister für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft. Nach wie vor ist es bei uns immer wieder ein ergreifendes Erlebnis, am Werden, Wachsen und Gedeihen unserer Welpen teilhaben zu dürfen! Nicht zuletzt aus dieser motivation heraus bin ich auch nach abgabe unserer Kuvasz-Kinder noch höchst interessiert am weiteren Lebensweg unserer kleinen "Nestlinge". Mein Kennel-Name "vom Stamm der Nomaden" ist begründet in dem Anspruch, den Kuvasz in seiner robusten Ursprünglichkeit, körperlichen und wesensfesten Gesundheit sowie allgemeinen Vitalität zu erhalten. Stets wurde von an der Hystorie des Kuvasz und ähnlicher Herschutzhunde interessierten und forschenden Kynologen darauf hingewiesen, dass der Ursprung des Kuvasz auf die nomadisierenden Hirten zurückzuführen sei. 1978 wird in dem sehr zu empfehlenden Buch "UNGARISCHE HUNDERASSEN" der beiden ungarischen Kynologen Wissenschaftler Pál Sárkany und Imre Ocsag (printed in Hungary, Druckerei Egyetemi, Budapest) ebenfalls der Ursprung des Ungarischen Kuvasz im Nomadentum gesehen. Jene wandernden Hirten brauchten großwüchsige, verläßliche, ausdauernde, mutige und nicht zu erschreckende Arbeitshunde, welche die Herde gegen Diebe und Raubtiere zu schützen vermochten. Es ist bekannt, dass unter der Herrschaft von König Matthias (1458-1490) "vorzügliche Exemplare des Kuvasz" im Kreise der Hochadeligen gegenseitig als Geschenke präsentiert wurden. Man schätzte sein edles Aussehen ebenso sehr wie seine wertbestimmenden Eigenschaften. Im 19. Jahrhundet entwickelte sich die Viehzucht zunehmend, der Ackerbau machte die Nomaden seßhaft. o zog der Kuvasz in Gehöfte und Meiereien ein, übernahm die Aufgaben des Wachens und als Beschützer von Haus, Hof und Familie. Seine Reinheit blieb im Besonderen lange auf den ländlichen Adelssitzen erhalten, während er sich in dörflichen Bauernhöfen immer wieder vermischte. Seine Dominanz in der Vererbung von Exterieur und Wesenseigenschaften ist allerdings erstaunlich und so schien mancher Mischling in Aussehen und Wesen ein Kuvasz zu sein. Heuite ist der Kuvasz eine der am weitesten verbreiteten Hunderassen in Ungarn überhaupt. Auch erfreut er sich weltweit zunehmender Beliebtheit. Der Kuvasz ist heute nicht nur im europäischen Ausland sondern auch zunehmend auf anderen Kontinenten anzutreffen. Auch aus meiner Zucht wohnten und wohnen etliche Kuvasz in europäischen Nachbarländern, Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika. Auf Pressereisen begegnete ich ihm u. a. auch in Israel und Australien. Auf großen Internationalen Ausstellungen konnten in früheren Zeiten an die 100 Kuvaszok (Plural von Kuvasz) bewundert werden. Heutzutage scheinen die Zahlen zurück gegangen zu sein und nur selten sind auf großen Shows an die 50 Exemplare zu sehen. Die genaue FCI-Standard-Beschreibung sowie umfassende Informationen über Geschichte, Haltung, Entwicklung, Erziehung und Pflege etc. gebe ich bei unverbindlichen Informations-Besuchen oder Abgabe eines Welpen stets mit. Bei Anfrage sende ich diese auch gern zu. Der Kuvasz-Standard ist zudem auf unzähligen Internet-Seiten herunterzuladen. Siehe auch: Lektüre "Der Kuvasz" und "Herdenschutzhunde" | ||||||||||||||||
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www. kuvasz-vom-nomaden.de | ||||||||||||||||